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    Im Viereck des Pferdesportparks Magna Racino in Ebreichsdorf (NÖ) geht es von 20. bis 22. September 2019 um Gold, Silber und Bronze.

     

    Neben dem Staatsmeistertitel Dressur und dem Österreichischen Meistertitel Paradressur werden auch die Titel in den Nachwuchsklassen Pony, Jugend, Junioren, Junge Reiter und U25 vergeben. In der Paradressur hat die Kärntnerin Julia Sciancalepore große Medaillenchancen. In den Nachwuchsklassen gehen Felix Artner, Kathrin Brugger, Maya Leitner und Julia mit Medaillenhoffnungen an den Start. 

     

     

     

    Österreichs Grade 1-Reiterin und Paralympics-Teilnehmerin von 2016, Julia Sciancalepore knackte mit ihrem 7-jährigen Heinrich IV bei der Europameisterschaft in Rotterdam zum dritten Mal in Folge die 70-Prozent-Schallmauer: 72,633 und Rang 7.  

    „Für unser erstes EM-Finale und dafür, dass ich diese Kür nur einmal in Stadl-Paura vorstellen habe können, wobei dort die Boxen total verrücktgespielt haben, bin ich total froh, dass alles so glatt gegangen ist. Ich war bei einigen Übergängen etwas verspätet, aber es ist erst die zweite Saison mit Heini, wir verbessern uns Schritt für Schritt“, analysiert die Heeressportlerin.

    Die 24-jährige Kärntnerin fügt hinzu: „Seit den Weltreiterspielen vor elf Monaten in Tryon, ist notenmäßig bei uns einiges weitergegangen. Damals hatten wir immer so um die 67 Prozent. Diese 70er-Noten von Rotterdam haben wir uns gemeinsam erarbeitet und wir werden unser Ding weiter durchziehen. Ich bin sehr motiviert für Tokio und ich hoffe, dass wir als Team dort antreten dürfen!“

     

    Österreich fährt mit einem starken Team zur Multi-Europameisterschaft (Dressur, Springreiten, Paradressur) nach Rotterdam (NED, 19. bis 25. August 2019). Und mit  Julia Sciancalepore ist in der Paradressur auch eine Kärntnerin mit dabei. Sie wird Heinrich IV satteln und hofft auf eine Topplatzierung, wenn nicht sogar auf eine Medaille.   

    Die Europameisterschaften 2019 der Children, Junioren, Young Rider und U25 im italienischen San Giovanni sind entschieden, die Medaillen sind vergeben. Deutschland ist mit neun Goldmedaillen der große Abräumer  

    Bei der ersten U21-EM-Teilnahme gleich in das Finale zu kommen, war für Kathrin Brugger ein großer Erfolg. Noch dazu schaffte es die 19-jährige Kärntnerin als Einzige des rot-weiß-roten Young-Rider-Teams in die Musikkür. Kathrin und ihr 11-jähriger Wallach Dior  scorten 68.875 % und beendeten die Musikkür am 19. Finalrang.  

    Super lief es auch für unseren einzigen Österreicher im Junioren-Finale: Der Kärntner Felix Artner schaffte auf dem 14-jährigen Westfalen Wallach Sisley Santino in der Musikkür einen Score von 70.375% und beendete diese Junioren EM am 16. Finalrang.  

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